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 20. Dezember: Ein Gefallen - Reverend & Jane

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Pantaleon

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BeitragThema: 20. Dezember: Ein Gefallen - Reverend & Jane   Mi Apr 18, 2018 12:09 pm

Das Paket unter Janes Arm war nicht gerade klein. Es war in braunes Packpapier eingelagen worden, aber die Adresse war in einer exakten, fein säuberlichen Handschrift auch nach der Seereise noch gut zu lesen. Jane stand in der Eingangshalle. Sie stellte das Paket vor sich auf eine Kommode und strich mit gerunzelter Stirn über ihren Namen. Schritte klangen aus einem der Flure, unregelmäßig aber schwer.

Danforth hielt kurz inne als er an der Treppe erreichte und blickte hinab ins Foyer der Loge. Er runzelte die Stirn bei dem Anblick des Pakets, dann griff er nach dem Geländerh7 und machte sich an den beschwerlichen Abstieg die Treppe hinab.
Unten angekommen holte er zweimal tief Luft und streckte sein schlechtes Bein.
“Was haben Sie denn da bekommen?” Fragte er durch den Raum und kam dann langsam auf Jane zu.

Sie lächelte zurückhaltend. “Die Frucht einer kleinen Lüge fürchte ich.” Ehe Jane sich einen bösen Blick einfangen konnte, fuhr sie eilig fort. “Ich habe einer meiner Schwestern vor Wochen geschrieben und sie gebeten einige kleinen Dingen von David einzupacken. Irgendetwas das ihm gehört. Damit ich wenigstens irgendetwas von ihm in der Fremde habe, habe ich behauptet. Den wahren Grund konnte ich ja kaum sagen.” Sie sah nach oben, die Treppe hinauf und zuckte mit den Schultern. “Ein seltsames Weihnachtsgeschenk. Aber ich wollte, dass er ein paar seiner Sachen hier hat und wenn es nur ein Buch oder ein Rasiermesser ist.”

Er hob etwas argwöhnisch eine Augenbraue, doch dann entspannten sich seine Züge schnell wieder.. “Verständlich. Ich freue mich für Sie. Wie geht es ihrer Familie überhaupt?”

Das kleine Lächeln verschwand bei dieser Frage rasch von ihrem Gesicht. Wie meistens sah sie besorgt drein und eine kleine Falte hatte sich zwischen ihren Augenbrauen. “Gut, wenn ich den Briefen meiner Schwestern glauben kann. Auch wenn sie mich Weihnachten gern in Boston gehabt hätten.” Wieder wanderte ihr Blick kurz zur Treppe. “Aber ich mache mir Sorgen um Davids Mutter und seine Schwester. Nach einem Jahr kann sich keiner mehr einreden, dass alles in Ordnung ist. Er gilt seit einem Monat offiziell als vermisst. Ich habe noch keinen ihrer letzten Briefe beantworten können.”

Danforth nickte besonnen. “Ja… Gerade zu dieser Zeit muss es schwierig für seine Familie sein…” Er trat an Sie heran und legte ihr eine Hand auf die Schulter. “Aber sehen Sie nach vorn. Sie und Ihr Mann sind schließlich nicht für immer aus Amerika verbannt. Wenn wir den Kult ein für alle Mal geschlagen haben, gibt es nichts mehr, was Sie von einer Rückkehr abhalten sollte.”

Sie sah ihn an beinahe schon argwöhnisch an und schüttelte dann den Kopf. “Ich fürchte, Sie haben da etwas missverstanden, Reverend. Aber seit wir uns in Rom entschieden haben nicht unverzüglich nach Boston zurückzukehren, gibt es für uns kein zurück mehr.”

Er kniff skeptisch die Augen zusammen und legte den Kopf schief. “Warum sollte das nicht mehr gehen?” fragte er, leicht verwundert. “Gut, es würde viele unangenehme Fragen zu beantworten geben, aber zwischen Ihnen, Ihrem Mann und den Rippers insgesamt sollte man genug Kontakte haben, um dafür sorgen zu können, dass die meisten dieser Fragen nie gestellt werden.”

“Was halten Sie von einer Tasse Kaffee oder meinetwegen auch gerne Tee? Das ist ehrlich gesagt nichts, was ich gerne in der Eingangshalle bespreche.”

Er blickte kurz abschätzend zur Eingangstür, dann zurück zu Jane. “Gerne. Meine Termine können warten.”

“Warum gehen Sie dann nicht vor und ich komme in einigen Minuten nach. Ich würde nämlich gerne dieses Paket unauffällig verschwinden lassen solange mein Mann noch in der Bibliothek ist.”

Der Reverend schmunzelte und nickte. Im Umdrehen fragte er: “Tee?”

Jane griff wieder nach dem Paket und wandte sich zur Treppe. Ehe sie ging, sagte sie noch lächelnd: “Wenn Sie nicht dagegen haben, bleibe ich bei Kaffee. So weit ist es noch nicht gekommen, dass ich mich an dieses süßes Gebräu gewöhnt hätte.”

Eine dampfende Kanne Tee stand auf dem Küchentisch, daneben die etwas kleinere Kanne mit Kaffee. Danforth war gerade dabei, Milch in seine Tasse zu gießen als Jane zurückkehrte.
“Wissen Sie, Tee ist nicht von selbst süß. Es kommt allein darauf an, wie viel Zucker man dazu gibt. Sie haben einfach ihre Mischung noch nicht gefunden.” Er nahm einen Schluck aus seiner Tasse und nickte zufrieden. “Oder probieren sie es einmal mit Zitrone statt Milch. Auch sehr zu empfehlen. Vor Allem im Sommer.”

“Ein gebranntes Kind scheut nun einmal das Feuer”, erwiderte Jane gelassen. “Der Tee, den meine Zimmerwirtin im East End aufgesetzt hat, war so süß, dass es mich nicht gewundert hätte wenn sie mehr Zucker als Milch hinzugegeben hat.”

Mit einem kurzen Blick in den Flur schloss sie die Tür hinter sich und setzte sich zu Danforth an den Tisch. Jane zog die leere Tasse zu sich heran. Schmunzelnd streifte ihr Blick die Zuckerdose, als sie sich Kaffee eingoss und anschließend einen Schluck des schwarzen, bitteren Getränks nahm. Sie sah zum Reverend.

“Ich glaube, Sie haben mich eben gefragt warum mein Mann nicht mehr in die Staaten zurückkehren kann, nicht wahr?”

Der Reverend zuckte mit den Schultern. “Wie Sie meinen.” Er nahm einen zweiten Schluck und stellte die Tasse ab. “Also dann zurück zum Thema. Was wollen Sie mir erzählen?”

“Ehrlich gesagt, bin ich ein wenig verwundert. Ich war davon ausgegangen, dass er Ihnen in Rom erklärt hat, was für Konsequenzen mit der Entscheidung verbunden waren, nicht unmittelbar in die Staaten zurückzukehren um diese Angelegenheit aus der Welt zu schaffen.” Sie seufzte leise und nahm noch einen Schluck Kaffee. “Das Problem sind nicht die Rippers. Das Problem ist das Militär. Wenn ein Soldat unentschuldigt fern bleibt oder wie David sich bewusst dagegen entscheidet zurückzukehren, obwohl er nun dazu in der Lage wäre, dann desertiert er. Haben Sie eine Ahnung was einen Offizier erwartet, der desertiert?”

“Ich bin mir durchaus bewusst, welche Hürden dadurch entstehen. Doch warum genau können Sie nicht zurück? Sie sagten es selbst: Die Regeln des Militärs.” Er machte eine kurze Pause und sah sie an. “Diese Regeln wurden gemacht von Menschen, die nichts von den wahren Gefahren der Finsternis wissen, für Menschen, die nichts von diesen Gefahren wissen. Und für diese Menschen sind diese Regeln vernünftig und rechtens. Aber für einen Ripper… sind sie in vielen Fällen bestenfalls hinderlich.”

Jane nickte. “Ich bin vollkommen Ihrer Meinung, Reverend.” Sie stellte die Tasse beiseite. “Das Problem ist, dass zwar die Loge in Boston einen gewissen Einfluss nehmen könnte, aber trotzdem alles irgendwie seinen offiziellen Weg gehen muss. Wenn David gleich nach seiner Befreiung zurückgekerht wäre, wie wir es ursprünglich auch geplant hatten, hätte es eine Untersuchung gegeben. Ein Offizier der als einziger seiner Truppe überlebt hat. Vermutlich wäre es nicht schön geworden, aber mit dem richtigen Einfluss hätte man den Schaden begrenzen können. Wenn mein Mann jetzt oder in ein paar Monaten zurückkehrt, muss er sich ganz anderen Vorwürfen stellen. Und das hat er mir an dem Abend in Rom erklärt als er mir vorgeschlagen hat genau das zu tun. Er entzieht sich einer offiziellen Beurteilung und desertiert um hier und jetzt an ihrer Seite zu bleiben.” Jane machte eine kleine Pause und sah Danforth in die Augen. “Für gewöhnlich werden Offiziere die desertieren vor ein Militärgericht gestellt und zum Tode verurteilt. Und ich denke Sie werden verstehen, dass weder mein Mann noch ich bereit sind dieses Risiko in ein paar Monaten oder in einem Jahr einzugehen, wenn das hier ein Ende gefunden hat.”

Danforth hatte sich in seinem Stuhl zurückgelehnt und hörte ihr mit verschränkten Armen zu. Er schüttelte langsam den Kopf. “Natürlich kommt der offizielle Weg nicht in Frage. Aber Sie sehen auch nicht das ganze Bild.” Er musterte sie. “Die Herrschaften der Bostoner Loge können alleine nicht genug ausrichten, vollkommen richtig. Aber beschränken Sie sich nicht auf diese Verbindungen zur Vergangenheit. Sie kennen mehr, als die alten Kollegen ihres Mannes. Meine Güte, der Papst höchstpersönlich hat Ihnen für Ihre Hilfe gedankt.” Der Reverend gestikulierte energisch mit einer Hand.” Er machte eine weitere Pause.

Sie hörte ihm aufmerksam zu während er sprach. Jane strich sich ihre kurzen Haare zurück und sagte: “Schön und gut, Reverend. Und was dann? Abgesehen davon, dass sich mir der Magen umdreht bei dem Gedanken das Leben oder die Freiheit meines Mannes auch nur irgendwie aufs Spiel zu setzen. Was glauben Sie würde man über ihn reden, wenn wir die Sache so heruntergespielt bekommen, dass er trotz allem nach Boston zurückkehrt. Diese Männer die Sie und ich vergraben haben, waren keine Fremden. Es waren Freunde, Nachbarn.” Nachdenklich legte sie die Stirn in Falten. “Auch wenn ich nicht glaube, dass David es deswegen vorgeschlagen hat.”

Er musterte Sie eine Weile mit zusammengezogenen Augenbrauen. Mit seiner Antwort ließ er sich Zeit. “Wollen Sie überhaupt zurück nach Boston?”

“Am Anfang hätte ich mir gewünscht, dass wir irgendwo neu beginnen können. Aber da David sich zurückmelden wollte, stand das nicht zur Debatte. Wir hätten nicht viel Einfluss gehabt darauf was passiert.” Seufzend griff sie wieder nach ihrem Kaffee. “Und seit er vorgeschlagen hat seinen eigenen Tod im Grunde vorzutäuschen um so lange es nötig ist hier zu bleiben, frage ich mich ob es nicht ein Fehler war ihm nicht zu widersprechen. Aber was hätte ich schon sagen können?”

“Das sollte kein Grund sein, diese Gefühle nicht auszusprechen. Es ist nie zu spät und solche Gefühle brauchen keine Argumente.”

Trotz des ernsten Themas schmunzelte Jane kurz. “Ich bin nicht immer so verschlossen wie Sie vielleicht glauben. David weiß, wie ich mich fühle.” Doch die Heiterkeit war eben so schnell wieder verflogen, wie sie gekommen war. Nachdenklich betrachtete Jane für einen Moment den Ring an ihrem Finger und drehte ihn. Schließlich hob sie wieder den Blick. “Mein Mann ist Soldat, Reverend. Unterzutauchen und sich seinen Vorgesetzten und den Familien nicht zu stellen, verstößt gegen alles woran er glaubt. Und trotzdem tut er es. Weil er glaubt eine Schuld begleichen zu müssen. Dagegen kann und will ich mich nicht stellen. Nicht nach allem was er im letzten Jahr durchgemacht hat.” Sie schüttelte den Kopf. “Das bringe ich nicht über mich.”

Danforth hörte ihr geduldig zu. “Ihr Mann ist Soldat. Er handelt aus einem Gefühl von Verantwortung und Liebe seinem Vaterland gegenüber. Doch er handelt auch als Ripper für das Wohl der Menschheit allgemein.” Er verzog nachdenklich den Mund. “Seine Motive sind ehrenvoll und seine Taten rechtens. Ich weiß, dass er die richtigen Entscheidungen treffen kann.”

“Ich auch, Reverend. Und manchmal ist es dann am Ende ganz einfach. Vielleicht nicht leicht, aber einfach.” Ihr Blick wanderte in der Küche umher und kam schließlich auf dem schlichten kleinen Holzkreuz zu ruhen, das über der angebracht worden war.
“Wohin du gehst, dahin gehe auch ich. Und wo du bleibst, da bleibe auch ich. Ich vermisse unsere Verwandten und wenn ich sie belüge und ihnen damit weh tue dann fällt mir das nicht leicht und tut weh. Aber David ist mein Mann.”

“Und mir scheint es, als ob in all dem Tumult der letzten Monate Sie beide - wenn ich das sagen darf - nur noch mehr zu einander gefunden haben. Anstatt sich durch die Zeit und die Hindernisse auseinander treiben zu lassen, haben Sie dies genutzt um sich nur besser kennen zu lernen. Ich finde das überaus ehrenvoll.

“Da könnte etwas dran sein”, antwortete sie mit einem kleinen Lächeln. Ohne noch etwas zu sagen, nahm Jane einen weiteren Schluck Kaffee. Ihr Blick fiel erneut auf ihren Ehering. Stirnrunzelnd betrachtete sie das Schmuckstück einen Moment, eine nachdenkliche kleine Falte zwischen den Augenbrauen. “Reverend”, die vertraute Anrede kam vielleicht ein wenig zögernder als zuvor. “Könnte ich sie um einen Gefallen bitten?”

Danforth sah sie abschätzend an. “Natürlich. Immer.”

“Würden Sie einen Brief für mich schreiben? Ich würde es selbst tun, aber-” Jane schüttelte den Kopf. “Vielleicht sollte ich lieber von vorne beginnen. Ich möchte, dass Sie einer guten Freundin von mir eine kurze Nachricht schicken. Ihr Mann war der erste Offizier. Sie und ich haben ihn zusammen begraben. Ich habe ihm den Ehering vorher vom Finger gezogen und seitdem aufbewahrt. Nun würde ich ihn ihr gerne schicken. Erst hatte ich vor wenigstens ein paar Zeilen dazu zu legen. Natürlich nicht was genau passiert ist, nur dass ihr Mann im Dienst für sein Land gestorben ist. Ich hatte überlegt den Brief über die Loge in Paris aufzugeben, damit er nicht hierher zurückverfolgt werden kann. Aber wenn ich die Nachricht schreibe, ist das ziemlich vergeblich. Sie kennt meine Handschrift. Nun?”

Der Reverend nickte bedächtig und fuhr sich nachdenklich übers Kinn. “Es ist eine ehrenvolle Geste… Diese Frau verdient es, Gewissheit zu haben. Ebenso wie die anderen Frauen und Kinder dieser Männer. Ich werde gern diesen Brief schreiben” Er schwieg. “Es schmerzt, dass wir Ihnen nicht die Wahrheit sagen können. Gewissheit kann keinen Trost spenden. Trost werde ich dieser Frau nicht bieten können.” Danforth hob den Blick und sah Jane an. “Aber Sie könnten es. Schreiben Sie auch einen Brief. Sie müssen dabei nichts offen legen. Aber Sie können dieser Frau das Gefühl geben, in dieser Dunklen Stunde nicht allein da zu stehen.” Er hielt inne, “Zumindest nicht ganz.”

Erleichtert nickte Jane. Es war ihr anzusehen wie sehr sie all das beschäftigt hatte.
“Das werde ich früher oder später tun. Aber ich möchte keine Aufmerksamkeit auf mich ziehen. Also werde ich damit warten bis es wenigstens eine offizielle Vermisstenmeldung der Armee gibt. Dank Davids Familie werde ich davon wohl sehr schnell erfahren.” Seufzend strich sie mit dem Finger am Rand ihrer Tasse entlang.

Er legte die Stirn in Falten. “Mitgefühl wird Sie nicht in Gefahr bringen. Sie sind eine Ehefrau, die genau wie Ihre Freundin um ihren Mann trauert. Das Militär kümmert sich darum wenig.” Er musterte sie abschätzend. “Ich denke nicht, dass es viel bringen wird, wenn Sie das vor sich her schieben. Schaffen Sie sich Klarheit. Gerade im Angesicht dessen, was auf uns zukommt.”

“Ich weiß, dass ich übervorsichtig bin. Sobald dort drüben die Steine ins Rollen kommen, werde ich ihr schreiben.” Jane schüttelte den Kopf.
“Aber nicht vorher. Ich denke, dass Sie vermutlich recht haben. Aber ich habe schon zu viele Fragen gestellt und für Wirbel gesorgt. Das wird man bestimmt bereits vergessen haben. Ich will, dass das so bleibt.”

Danforth nickte einmal kurz und entschieden. “Nun gut, die Vorsicht kann man Ihnen nicht verübeln. Aber vertagen Sie es nicht zu lange. Sie werden sich danach besser fühlen, das verspreche ich.”
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