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 Tagebuch Sammlung

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AutorNachricht
Ronja



Anzahl der Beiträge : 12
Anmeldedatum : 14.09.17

BeitragThema: Tagebuch Sammlung   Di Sep 26, 2017 10:07 pm

Die Sanften grünen Hügel brachen abrupt zu allen Seiten ab, das raue graue Meer auf der Abschüssigen Seite schlug unmotiviert und donnernd gegen die steilen Felswände. Abby hörte die andern nicht biss sie von hinten geschubst wurde.
Der Scheck trieb ihr die tränen in die Augen noch bevor sie auf dem Boden aufkam. Hey KarrotenKopf! Drückte einer der Jungs sie am Kopf runter als sie sich aufzurappeln versuchte. Bevor sich versuchen konnte sich zu währen wicht ihr Peiniger nach hinten aus. Zurück in die Gruppe von 3, 4 Jungen. Hexen gehören gesteinigt! Ruft einer der feigeren von hinten und die anderen heben Steine auf.
Noch bevor Abby steht wendet sie sich ab um so schnell sie kann auf dem steinigem Pfad voran zu kommen die Steine treffen sie nicht, aber sie verknickst sich den Fuss auf einem Losen Stein. Sie weiß nicht ob es einer der geworfenen oder einfach nur ein loser Stein auf dem Weg während die Stimmen in einem Chor der Beleidigungen zu eine stimme werden. Atemlos und verheult kann sie kaum noch sehen wo sie lang-läuft. Es gibt nur einen Weg keine Optionen die Sie sehen kann.


Das Klopfen an der Scheibe weckt Abaigeal aus ihrem unruhigem schlaf auf.
Sehr gerädert nach diesem Alptraum schleppt sie Sich zur Wasserschüssel und sich mit steigender Lauter werdenden Geräuschen des Hauses fertig zu machen für ihre Arbeitsschicht. Nicht viele Schritte Trennen Ihr Bett von der Zimmer Tür.

Sie hatte zu lange getrödelt und kann sich nur eine kleine Rest Schüssel restlichen Porridge erbeuten, und muss ich auf den Weg machen. Noch beim Essen spekuliert sie geistig darauf mehr Honig in ihren Tee zu kippen.

Der Laden hat einen ruhigen Tag, Nicht gans ungewöhnlich, aber auch kein grundlegender Grund zur sorge. Bis dieser Herr unverschämt gut aussehende Herr Dorian Grey Hereinspazierte. Wäre er nicht schon von Natur aus eine wonne- dem Auge wäre hätte seine Selbstsicherheit sicherlich ihr übriges getan.
Mr Dorian Gray war nicht völlig unbekannt in ihren kreisen.
Den Kreisen derer die Interessante Dinge an Reiche Leute verkauften.

Aber Sein Ruf kam dem charmanten noch nicht nahe. Eine faszinierende Person. Wahr sein Interesse an den exotischen Importen der Welt auch nichts neues für Abbys Position als Verkäufer so wirkte er dabei auf eine seltsame ehrlicher und falscher zugleich.
Ein Mann Wie Luzifer selber vor dem Sie in der Kirche warnten. Verführerisch.
Nach einigen oberflächlicheren Worten im Verkaufsgespräch die Abby mit deutlich ehrlicherem elahn vertrat als sonst, -
Kam der Herr dem man die 2ten und 3ten Gedanken ansehen konnte mit seinem weiterem plan doch um die Ecke.
Hecate war heil froh das frühstücke zugunsten ihrer Morgen Routine geopfert zu haben an diesem Tag und so eine etwas bessere (wenn auch hungrigere) Figur abzugeben und stimmte dem recht generös anklingendem Geschäft zu.

Mr Doriern musste wohl einen Diner dabei gehabt haben Hecate konnte sich kam dran erinnern neben der Einnehmenden Präsenz.
Ein Party Auftritt.
Nicht neues, aber er hatte einen gewissen ruf dessen sie sich vergewissern wollte. In den Anderen Läden ihrer Kollegen hörte sie nicht viel neues, nur allgemeine Gerüchte. Sie hörte sich noch Weiter um bis hin zu ein paa der Leichten Mädchen versuchte sie Sich vor zu fragen. Aber fündig Wurde sie bei den Kollegen der Anderen Art. Die Schauspieler und Künstler der Stadt wussten einiges mehr was sie bereit waren mit Hecate zu teilen. Offenbar Stimmten auch die Wilden Gerüchte über den Herren Dorian. Kaum zu fassen. Der Mann hatte ein Selbstvertrauen das geradezu zu beneiden war. Wenn er sich auch nur im gierigsten darum scheren sollte was andere von ihm hielten würde man das wohl nicht erfahren bevor er sterben würde und man geheime Tagebücher mit seinem Skandalösem leben veröffentlichen würde. - Sofern die Kirche das nicht untersagen würde.
Genug der absurden Spekulationen. Jemand der so gut Zahlte und so sympathisch war dabei sollte auch die Show seines Lebens bekommen.

Alleine schon weil so eine Feier sehr gute Weiterempfehlungen bringen könnte.
Eine bücher aus dem laden wurden zwecks Inspiration gewähltz und eine besonders fremde Kombination der texte zusammen gestellt. Zuhause leerte sie die Schränke um alle Präperathe zu sortieren Was sie wann in der Show einsetzten konnte. Es durfte nicht zu viel sein, Zuschauer wollten getäuscht werden, aber irgendwann war auch der Willigste unter ihnen irritiert von zu vielen Effekten.

Der Abend auf der Party war wahrlich berauschend. Sie musste sich sehr gegen ihre regel Stämmen nicht vor ihrem Auftritt Alkohol und der Gleiche anzurühren. Feiern darf mann wenn die Arbeit getahn ist. Die ländliche Erziehung ließ sie auch in London nicht gans loss. Bis sie Mit den Anderen Am Tisch der Séance sich mit den Anderen Setzte war noch alles wie geplant gelaufen...
Sie wusste es musste zeit vergangen sein. Die Gesellschaft um sie herum wirkte recht verstöhrt. Der man vor ihr wahr offenkundig verstört. Und der Reverend, Gott alleine wusste warum er ihn hier überhaupt hingeschickt hatte, wirkte sehr aufgebracht und Brachte den älteren Mann der kaum noch stehen konnte weg.

Verdammt Fluchte es innerlich in Abby. Wieder nicht genügend aufgepasst. Was haben die in meinen Kaffee getan ? Keine Zeit dem nachzugeben. Zeit Haltung zu bewahren. Zumindest Dorian Gray schien aufrecht unterhalten von dem geschehenem. Zumindest etwas, ihr Honorar war sicher. Nicht immer eine Selbstverständlichkeit wenn sie Blackouts hatte.

Die Nächsten Stunden verbrachte Hecate mit angeregten Gesprächen, bei denen sie versuchte das geschehene zusammen zu puzzeln. Das uns so viel Essen und trinken wie Sie Gesellschaftlich akzeptierbar unter kriegen konnte. Neben einem etwas wunderlichem Gespräch mit diesem Amerikaner War der Abend Großartig. Nachdem Sie sich ihre Bezahlung geholt hatte war sie endgültig in Feier Laune und blieb noch bis sie mit den letzten Gästen zusammen das Haus Verlies

Am Morgen wachte sie bei weitem zu späht Der Blick auf die Bezahlung ließ Abby ein fröhlich schrilles quietschen entfahren. Essen und Morgen pflege wurden Heute nur Rudimentär abgehandelt. Was hieß das sie kein essen hatte, und sich nur grade so Kleidung noch hin bekam bevor sie mit ordentlicher Verspätung zur Arbeit kam. Noch kein Weltuntergang. Sie arbeitet schon lange in dem Exotischen Antiquitäten laden und leistete sich dergleichen Ausrutscher nur selten.
In den ruigen Morgenstunden Fand sie Auch die Visitenkarte des Amerikaners Wider und erinnerte sich an seine seltsame Einladung.
Sie beschloss ihm zumindest eine Einladung zum Gespräch zukommen zu lassen.

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Abby war sich nicht gans sicher wie sie zu dieser Situation kam. Sie hatte sich überreden lassen. Und die etwas schleichenden Schatten der Erkenntnis hielten sich höflich weit am Rande ihrer Gedanken. Während Sie Selber bei einer gewissen Fräulein deMelune stand. Eine offenbar gut betuchte Studentin der Archäologie (Ägiptisch) wie sie wage den Erklärungen entnommen hatte.

freudig nutzte sie die Situation um sich die angebotenen Teilchen zu Gemüt zu führen. Merkte aber nach einer weile woher die verzweifelten blicke der Herren in der Kutsche stammten die zur eile gedrängt hatten. Die Dame war scheinbar nicht all zu entscheidungs- willig.

Schlussendlich war sie jedoch wider Mit dieser eigenwilligen Reisegruppe in die Kutsche gestiegen.
Doch was auch immer Mr. Finnigan erwartet hatte es lief ihn zumindest nicht zeitnah über den Weg.

Reverend Danforth war jedoch in der zeit dieser kurzen Bekanntschaft merklich angespannter geworden. Der Herr war überzeugt davon dass seine Träume ihm Bilder der Realität zusandten.
Scheinbar war ein Freund von ihm entführt worden. Auch wenn Abby das sehr leid tat so verstand sie nicht warum die Herrschaften so überzeugt waren mit ihrer eigenen Sucharbeit weiter zu kommen als es die Polizei täte.

Aktuell war deMelune am ehesten der Grund bei dieser Gruppierung zu bleiben. Sie hatte nicht nur für guten Umsatz gesorgt, sondern ihr sogar einen spaßigen Nachmittag jenseits der Arbeit beschert. Aber dass würde die Dame sich wohl nicht jeden Tag leisten.

Erst abends als Abbygale mit läutenden Ohren sich wider ins Bett warf kratzen die Schatten wider an ihrem Bewusstsein. Und seltsame haarige Kreaturen und schmatzende Geräusche fraßen ihr einen ruhigen Schlaf weg.

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An Marry O' Sheehan

Meine liebste Mamaí,
Ich habe eine Neue Arbeit!
Bitte mach dir nicht jetzt schohn sorgen, ich wurde nicht gefeuert oder dergleichen.
Mein Chef und ich haben sogar eine Möglichkeit wie ich mich nicht ganz von meinem geliebten Laden und der Arbeit dort verabschieden muss. Dazu später nochmal

Ich habe eine feste neue Stelle bei der ich sogar einen ganzen Dollar mehr im Monate verdien!
Eine etwas eigenwilligere Logen Vereinigung von Historisch interessierten die meine Expertise wertschätzen hat mich angeworben. Auch wenn selbst ich zugeben muss dass ich die Herrschaften mitunter etwas extravaganter sind kann man nicht behaupten dass es schlechte Menschen währen.
In ihren Reihen befinden sich sogar ein Reverend. Ich wüsste nicht mit wem ich arbeiten soll was dich mehr Beruhigen könnte-
Auch ein bekannterer Schriftsteller. Quentin Finnigan, ich muss gestehen ich kenne seine Bücher nicht aber du ließt ja mehr als ich. Er ist es Auch gewesen der mich angeworben hat.
Außerdem ist da noch dieser Charmante andere Amerikaner den ich gerade erst kenne gelernt habe. Er muss es gut meinen aber er scheint ein unsägliches schlechtes Timing zu haben.
Selbst 2 Damen aus der Oberschicht gehören zu dieser Loge. Die eine etwas ungewöhnliche Frau irgendwo aus Ost Europa. Ich muss aufmerksamer zuhören....
Sie verbringt aktuell aber in der Season viel Zeit mit dem unerlaubt charmanten Mr Gray. Über diesen herren habe ih diese Gruppiereun überhaupt erst kennen Gelernt. Er ist ein äußert generöser Kunde.
Ich denke aber nicht dass sie nur hinter seinem Geld her ist.
Die Andere Dame ,Französin, Scheint hier zu studieren. ihr Studium der Archäologie bringt sogar paar gemeinsame themen- entgegen aller Wahrscheinlichkeit. Sie ist reitzend Aber schrecklich unentschlossen mit ihrer Garderobe. Sie hat so viele schöne Kleider und scheint keines davon tragen zu wollen.
Da bin ich froh damals den Job im Service nicht bekommen zu haben was mich auch glich zu meinen geschätztem Mr Nigthingale führt:

Wenn alles schiefgeht oder ich in den nächsten 1-2 Jahren mich wider nach einem Neuen job umsehen muss hat er sogar von sich Angeboten für mich und meine Arbeit die Tür offen zu halten. Ich will ihn und seine Güte nicht ausnutzen, aber ich gebe zu das seine Zusicherung mir sehr viel Sicherheit bringt. Lass es daidí nicht lesen aber Mr. Nightingale ist mir seid meiner Ankunft in London fast ein Vater gewesen und ich tue mich schrecklich schwer damit mich von der Arbeit dort zu trennen. Umso besser das ich mich scheinbar nicht ganz von ihm verabschieden muss. Wir sind übereingekommen dass ich an Kunden die ich ihm neu Anwerbe mitverdienen kann. Ich Liebe die Möglichkeit etwas Geld nebenher noch machen zu können. Aber Ich hätte ihn sonst auch zu sehr vermisst.

Ciamar a tha thu?
Ich habe immer noch nicht von Peter selber gehört wie es um ihn und Joanna steht. Drückt er sich? Er war schon immer schüchtern. Aber bei meinem letzten Besuch war es regelrecht offensichtlich dass die beiden zusammen gehören. Schreib mir wie es da aussieht. Wenn er es schafft sind es 4 von 7.

ftha thu bhuam !
Abbygale




Die Erste Flugstunde.

Reverend Danford und Mr. Finnigan sind so fürsorglich, mich bei meinen ersten Versuchen zu begleiten.

Die beiden komplementieren einander...
Mr. Finnigan, der schon nicht der größte Mann ist, wirkt neben dem um einiges kräftigeren Geistlichen umso fragiler. Seine mitunter fast schüchternere Art und die ihm innewohnende Zurückhaltung betonen diesen Punkt zusätzlich. im Vergleich zu dem Reverend, der seine festen Überzeugungen wohl als Schild vor sich tragen könnte.

Der Geistliche schafft es, trotz seines geschunden Beines eine überaus imposante Erscheinung an den Tag zu legen. Eine Sutane vermag Vieles zu verbergen. Die trainierte und athletische Statur des Reverends zählt allerdings nicht dazu. Der Kampf in der Kirche vor Kurzem hatte das nur zu deutlich unter Beweis gestellt.
Vielleicht ist es nur sein Gesicht, aber er wirkt immer furchtbar besorgt. Mir dämmert aber langsam er ist wohl so besorgt wie er scheint.

Und trotzdem beängstigt Mr. Finnigan mich weitaus mehr.
Die strengen Augenbrauen des Reverends die zur Wahrheit ermahnen, sind kein Vergleich zu dem bedrückten Blick, den Mr. Finnigan an den Tag legt. Oder viel mehr: Kein Vergleich zu dem, was Mr. Finnigans Blick so gefährlich macht.

Ich will testen, ob es mir möglich ist nicht nur mich selbst, sondern auch andere Personen in die Luft zu heben. Wo mir schon die beiden Herren zur Seite stehen, stelle ich diese Überlegung auch offen in den Raum./

…. Ach ja Mr Finnigan, ich wusste, Sie würden sich anbieten.
Er will sich mir gegenüber rehabilitieren. Ich denke, dass er seinen vergangen Fehltritt ehrlich bereut. Aber wenn ich die Wahl habe, will ich ihn lieber nicht berühren. Ich fühle, dass es einer gewissen Nähe bedarf, um andere schweben zu lassen. Sollte diese Regel nun aber nicht nur für mich und diese spezielle Fähigkeit gelten....nun ja.
Ich schiebe den Gedanken beiseite. Er hat es nicht verdient, dass ich ihm derartiges unterstelle.

Unerwartet:
Der Reverend bietet sich auch an.
Großartig!
Finnigan ist wohl ebenso überrascht wie ich über diesen Umstand.
Ich bin zwar als einzige von uns 3en darüber erfreut. Der Vertrauensbeweis, den der Reverend damit erbringt ist Balsam für meine Selbstzweifel. Jene Hexenjäger, zu denen er gehört, sind normalerweise alles andere als offen gegenüber Magischem. Aber hier steht er und bietet sich trotzdem an. Mein Herz schlägt höher. Ich muss mein Bestes tun, um mich zu revanchieren für seine Freundlichkeit.



Ein Auftrag für die Loge.

Trennungen liegen mir nicht.
Wie in meinem geliebten alten Laden führe ich gerade Buch, wenn auch nicht für die üblichen Posten. Ich fertige eine Ausrüstungsliste für eine Expedition ins tiefste Afrika.

Ob mein Chef den Tee wiedergefunden hat, den ich weit oben im Regal verstaut habe? Er wäre nicht unersetzlich, aber es wäre wohl dennoch schade drum. Ich sollte die Tage nochmal kurz vorbei gehen.
Ich vermisse schon jetzt meinen alten Ladenbesitzer , immerhin kann ich ihm noch etwas aushelfen.
Aber die Rippers sind trotz meiner Angst faszinierend. Eine komplette Welt, die ich bisher nie bemerkt habe.

Dr. Mortimer Fowler hat dieser Loge einen Auftrag gegeben. Jagt zur Forschung – Ripperteck, was für ein seltsames Konzept.
Ich frage mich, was damals bei Mr Harker genau vorgefallen sein muss.
Dass einerseits es gestattet wird, Teile von Monstern mit Menschen zu verbinden. Die nutzung von Magie dagegen hält man geheim. Beides klingt absurd. Es muss Gründe geben....

Feste Kleidung
Medizinische Güter
Wechselgeld
Sonnenbrille....

Ein Blick über den Rand der Liste zeigt mir die Loge, in der fast Alle anwesend sind. Nur die Miss dé Milune fehlt, wegen einer Vorlesung.
Apropos Anstand: Der Tee ist fast alle. Da außer der Leiterin der Loge selbst nur Miss Dragostrovjes Tee trinkt, ist es wohl an mir einen neuen aufzusetzen.

Im Vorbeigehen höre ich, wie Miss Dragostrovjes sich mit Mr Moesly über die möglichen Waffen unterhält.
Miss Dragostrovjes … Ich frage mich, ob sie glaubt, dass Mr. Gray ernstes Interesse hat.
Warum sollte Sie sich sonst so öffentlich sich mit ihm sehen lassen?
Was auf Mr Dorian Grays Partys geschieht ist sowieso allgemeines Stadtgespräch.
Ein Ausrutscher auf seiner Feier? ein/kein Todesurteil. Die Stimmung ist so ausgelassen, dass die Gespräche schnell genug wieder das Thema wechseln. Aber Sie trifft sich scheinbar regelmäßiger mit ihm. Ich gebe ja offen zu: Er ist durchaus ein herausragender Anblick und Gesellschafter der seinesgleichen sucht. Aber ich bezweifle, dass er sein Jungessellenleben in naher Zukunft zu beenden gedenkt. Aber vielleicht irre ich mich ja und er hat in der wilden Miss Dragostrovjes seine zukünftige Braut gefunden.

Es ist aber sicherlich nicht das Schlechteste für ihr gesellschaftliches Ansehen, wenn sie eine Zeit lang in Afrika ist, und nicht weiter die Gerüchteküche mit unserem erhofften Mäzen beheizt. …
Was mich zu einem weiterem Gedanken führt:
Vielleicht lässt Mr. Gray sich ja davon beeindrucken wenn man ihn eine Runde fliegen lässt? Die Idee ist es wert, versucht zu werden. Die Anderen Logen Mitglieder stimmen mir zu.

Mr. Moesley ist ein Wolf.

Diese Erkenntnis durchfährt mich als ich ihm Tee ans Bett bringen will.
Damit hätte sich die Frage ob er krank wird erledigt. Faszinierend... auch der seltsame Fluch der auf ihm lastet zeigt, dass er sich eben nicht an die üblichen Regeln der Lykanthrophie hält.
Der Wolf ist eine ziemliche Bestie. Dagegen ist ja sogar der Hund von Miss Dragostrovjes nur ein weiterer Hofhund. - Ich hätte mich wohl wesentlich mehr erschrocken wenn die Bestie nicht diesen wenig beunruhigenden, verwirrt freundlichen Blick aufgesetzt hätte.
Ich rufe angesichts der Umstände die anderen herbei. Sehr bald stehen sie mit mir zusammen etwas ratlos in der Tür und schauen zu, wie ein riesiger Wolf sich um sich selbst dreht und sich im Spiegel betrachtet.
Uuund er ist wider ein Mensch … nackt.
Zumindest nutzt er seine wiedergefundene menschliche Gestalt um von der seltsamen Stimme Josephs zu erzählen, die ihn angeblich instruiert hat. Ich frage mich, wer oder was das ist. Doch erhalten auf die Schnelle keine Antwort.

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Der Süden ist nicht mein Freund.

Der Europäische Kontinent war schon sehr warm, aber trocken. Doch diese feuchte Hitze übersteigt das noch.
Ich würde ja aufgeben und den Anstand ein Stück weit hinten anstellen, zu Gunsten leichterer Kleidung, doch wärend Schlangen meine Mitreisenden Angreifen, fressen mich die Insekten der grünen Hölle lebend auf . Es bleibt also die Wahl mich selber in meiner Kleidung zu kochen oder aus dem Wald mit von tausend Stichen vernarbter Haut zurück zu kehren. Bei der Wahl leide ich lieber weiter unter der Hitze. Wer weiß welche Krankheiten mich sonst noch ereilen würden.

Ich ertappe mich wie mir nach einem längeren Fußmarsch kurz beinahe schwarz vor Augen wird, kann mich jedoch noch fangen. Es folgt eine Pause bei der ich etwas zurück falle. Danach halte ich mich zur Unterstützung an einem der Tiere fest. Nur noch ein bisschen weiter...
Die Anderen sind eindeutig härter gesotten als ich.



Mr. Finnigean ist eine Frau.

Ich komme mir langsam aber Sicher vor als wäre ich endgültig in einem Groschen Roman gelandet. Sie hat Zugegeben das die Geschichte ihre verschwunden Bruders so nicht stimmte. Der Mann den Sie Sucht ist durchaus real. Es handelt sich jedoch um ihren Ehemann der spurlos verschollen ist.
Eine furchtbare Vorstellung. Dass sie all das auf sich nimmt um ihren Mann zu finden, zeigt wie sehr sie ihn geliebt haben muss. Hoffentlich ist er nicht bereits an einem dunklen geheimen Ort verstorben.

Die Arbeit für die Rippers führt an wahrlich seltsame Orte. Ich hoffe, dass die Unternehmung hier ein gutes Ende nimmt. Ich weiß aber nicht Was ich davon halten soll für eine solche Forschungsmission so weit weggeschickt zu werden.
Ich habe Heimweh. Meine Familie und Mr. Nigthingale fehlen mir sehr. Und die ganze fremde Umgebung macht das nicht leichter. Es kommt mir in vielerlei Hinsicht so vor als hätte ich keine Herrschaft mehr über mich.
Ich mag es bestimmen zu können was Andere von mir halten und wissen. Ich bin gerne auf sicherem Parkett unterwegs. In den Städten und Orten die ich kenne. Ich vermisse London. Ich bin zugezogen, wie so viele andere Menschen. Aber es ist die Stadt in der ich mich eingelebt habe.
Danforth und Finnigean machen all dass hier besser. Ich würde sie als Freunde bezeichnen. Trotzdem: Freundschaft hin oder her. Das Geständnis Janes erinnerte mich nur zu sehr daran wie wenig ich über so ziemlich alles hier weiß.
Als ob die Informationen, die ich erhalte, auf Sand gebaut sind, rieselt mir alles von dem ich dachte, dass es Fest ist durch die Finger.
Nicht mal die Möglichkeit eine Fassade zu wahren, bei der ich mich sicher fühle bleibt mir im ewigen Grün der tausend Stimmen und Augen.
Meine Bitte das Kämpfen zu üben kann ebenfalls nicht wirklich erfüllt werden. Es wäre eine Verschwendung an Munition und zu gefährlich in den Untiefen des Waldes in denen gigantische Kreaturen wandeln. Säuerlich muss ich zugestehen, dass der Einwand berechtigt ist.



Da entdeckt man, dass man mit magischen Fähigkeiten bedacht wurde und fühlt sich so machtlos wie seid seiner Kindheit nicht mehr.

Mit dem Allen habe ich nicht gerechnet, als ich mir damals zwecks meiner Vorstellungen den Namen der Göttin Hekate entliehen hatte. Rückblickend kann ich froh sein, dass Hekate bei aller Düsterheit, Mystik und sogar Nekromantie immer eine den Menschen zugetragene Göttin ist.
Eine Göttin die Menschen durchaus Wünsche erfüllt. Auch wenn sie sie dabei an den Schwellen und Wegkreuzungen vor Entscheidungen stellt, so gewährt sie ihren Orakeln und Anhängern doch auch angeblich Macht und Reichtum und ist damit wohl nicht die unangenehmste Patronin.
Sehr seltsam ist nur die Tatsache, dass ich mittlerweile annehmen muss das sie real ist. Es scheint mir, dass ich alleine für das nutzen ihres Namens etwas Höflichkeit zeigen sollte...



Monsterjagt...

Irgendwann Ende April finden wir die riesigen Kreaturen, mit etwas Hilfe der Eingeborenen am See. Die Eingeborenen werden von den Belgiern unmenschlich schikaniert. Später sollten wir noch ein völlig ausgelöschtes Dorf finden. Wohl weil die, mit Waffen beladenen Belgier der Meinung sind, ein paar halbnackte Männer hätten ihre Truppe umgebracht. Die Juristik unseres Mr... naja Miss Finneagan rettet den Tag und wir werden an den letzten Ort wo sie „Leopold“ gesehen haben geführt.
Mr. Moesley jagt in Wolfsgestalt ein Tier, das wir am Wasser befestigen um Freisachfresser anzulocken. Was uns auch durchaus gelingt. Was mich dazu veranlasst schnellst möglich im Dunkeln zu den Zelten fliege um die Anderen zu wecken.
Furchterregende Bestien die viel zu groß sind und von denen ein schwaches, mysteriöses Leuchten ausgeht. Ms Finnigean schafft es, mit Ausnahme von einem, alle Krokodile zu verwirren. 2 ziehen sich zurück ins Wasser. Das 3te flieht in den Wald.
Gegen 4 wird das Feuer eröffnet. Details hierzu vermag Mr. Moesley sicherlich spannender zum Besten zu geben als ich es könnte. Ich nutze den letzten mir verbliebenen Rest meiner Kraft beim Fliegen, um mich auf einen Baum zu retten und nicht im Weg zu sein. Dafür bemerke ich von dort oben grade noch rechtzeitig das zurückkommende Biest, das geradewegs auf unsere Gruppe zuhält.
Der Reverend macht sich schon zum direkt Kampf mit dem Schwert bereit. Die beiden Amerikaner Laden ihre Waffen. Einer Eingebung folgend springe ich wider vom Baum , in der festen Hoffnung, dass mich meine Kräfte nicht im Stich lassen, um dem Monster den Boden unter den Füßen Weg zu ziehen.

Ein gigantisches Maul schnappt in meine Richtung. Ist zum Glück aber etwas zu groß um mich jetzt noch zu erwischen. Statt dessen kann ich es etwa an der Hüfte berühren, und so in die Luft befördern, wo es sich windend ein gutes Ziel für unsere Großwild Jäger abgibt.

Ich bin selbst überrascht. Es ist nicht schwerer diese Kreatur oben zu halten, als es das bei mir oder dem Reverend war.

So gut mit Schusswaffen ausgerüstet, endet der Kampf zeitnah und Danforth nimmt die Kreatur auseinander.

Der Stamm drückt seine Dankbarkeit mit einer sehr schmerzhaften Hautverzierung aus. Etwas befremdlich die Geste. Aber sie sind ernsthaft glücklich und es scheint eine Art ehren Zugehörigkeit zu sein. Das wiederum nehme ich gerne an.
Klassisch dauert der Rückweg nicht so lange wie der Hinweg. Auch Wenn die Zeit kaum kürzer ist.

Endlich Zuhause in London.

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Der Schlaf betrügt mich. Er muss sich eine andere Gesucht haben So still wie es draußen ist.
Es ist seltsam das niemand in dem Haus wach zu sein scheint. Bei den Rappers im Schlafsaal war immer jemand da. Und In meiner alten Wohnung gingen auch immer Leute ein und aus.

Die nächste Kneipe ist weit weg, nur ab und zu über das offene Fenster kann ich Tiere und eventuell mal einen einsamen Wachmann auf seiner Runde hören.

Ich muss schon stunden Wach liegen. Ich überlege durch das dunkle zu tappen bis ich meine Uhr finde und nachlesen könnte wie spät es ist. Aber ich glaub ich will es nicht wissen.

Die Stille ist ungewohnt. Aber wach hält mich anderes. Ich krieche aus dem Bett und ziehe mir meinen Morgenmantel an.

Der winzige Balkon bietet blick auf die Straße. Das Licht der Gaslampen beschienen sogar ein paar Fledermäuse die in der warmen Sommerluft auf Jagt waren. Vor der Feststellung das Vampiere existieren und mindestens einer von ihnen dem Reverend nach dem leben trachtete hatte ich die kleinen schwarzen Kreaturen nie gefürchtet. Nun aber war ich argwöhnischer. Aber ein geschlossenes Fenster würde sie nicht abhalten.
Die mit Silber geladenen Derrigner schon eher.

Zu schießen mit der Intention zu töten ist ein seltsames Gefühl. Der erste Schuss war noch halb aus dem Schrecken vor diesen schwarzen Kreaturen die der dunkle Magier herbeigerufen hatte.
Zu ärgerlich, dass der eine Schuss nicht Gereicht hatte.

Die 2 Handlanger die durch mich den tot fanden haben Nichteinmahl mich angegriffen. Vor meinen eigenen Angreifern bin ich schlicht geflohen. Die beiden armen Seelen haben es gewagt Danforth und Jane anzugreifen.
Wahrscheinlich hätte ich 2 mahl darüber nachdenken sollen ob ich das Risiko eingehe zu schießen wo es meine Freunde treffen könnte. Glück gehabt.
Ich frage mich ob ihre Seelen sich vor dem Gleichen Gott verantworten müssen wie ich es einmal tuhen werde. Scheinbar gibt es noch einiges mehr in der Welt.

Ich frage mich was der Mann vorhat. Den Obelisk muss eine Bedeutung gehabt haben. Warum sonst ein solches Attentat. Die meisten echten Obelisken sind Paare, die zu Tempeln gehören. Irgendwo gibt es also eventuell einen 2ten.
Ich sollte mir den Gedanken eventuell aufschreiben. Bevor ich ich wider versuche Schlaf zu finden.



(Note: Das passiert zu nächsten neumond ^^ bin zu faul das im Kalender zu suchen)

Der Abend. Und Ich stehe allen ernstes mit einem alten Hausschlüssel an einem Lederband und eine völlig guten Abendessen vor einem alten Baum.
Die Straße ist recht belebt. Aber so belebt das nur wenige auf mich achten.

Hecate Göttin der Kreuzungen und Übergange. Ich kann mich nicht durchringen Wie in den Alten texten ihr eine Ziege zu opfern. Geschweige denn einen Hund oder Schlange. Wobei ich nie verstanden habe warum man Göttern ihre Haustiere opfern soll.
Anstelle eines toten Hundewelpen Muss sie also mit einem Alten Haustürschlüssel vorlieb nehmen. Zumindest bin ich mir sehr sicher das Tor Schlüssel zu den üblichen opfern für sie gehören. Wahrscheinlich wegen ihrer Position als Schutzfigur an den Übergängen der Straßen und zur Unterwelt. Da wird ein Schlüssel sicherlich gut gebraucht.

Das Essen Stelle ich zu Füssen des Baumes ab. Für den Schlüssel bemühe ich mich hoch zu kettern.
Nach einigen Schürf Wunden schummle ich mich mit Magie da hoch. Auch wenn ich peinlich genau darauf achte das es von außen so aussieht als würde ich klettern.
Mit dieser Hilfe hängt nun der Schlüssel in den Zweigen und ich entschuldige mich dafür ihren Nahmen unwissentlich angeeignet zu haben. Und Appelliere an ihre gütige Seite über diese Unhöflichkeit hinweg zu sehen.
Für eine Titanin ist sie berühmt für ihre Güte. Etwas was man von nur wenigen der Griechischen Götter sagen kann.

Güte und Vergebung. Die klaren Argumente fürs Christentum.

Beim gehen frage ich mich was mit dem Essen passieren wird. Im alten Griechenland war es verboten solche opfer anzurühren. Und doch war es wohl dass es meist in den Mägen der Obdachlosen endete. Es gab auch keine wirklichen Straffen die die ärmsten der Gesellschaft für diese Handeln wirklich strafte. Auch eine Form der Armenspeisung schätze ich.

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Wenn ich es nicht besser wüste währe ich drauf und dran dem Reverend fragen zu wollen ob er versucht sich zu entleiben.
Es hat schon viele Seelen gegeben die sich heldenmutig dem tot entgegen Werfen um der Gotteslästerung durch dem Selbstmord zu entgehen.
Wo ich mich nicht zurückhalten kann überprüfen zu wollen was dort drinnen von statten geht, beschisst Seine Lordschaft in abeselutem Größenwahn auf sich und seine Waffe Aufmerksahm zu machen-
woraufhin es sehr schnell Eskalierte. Das arme Mädchen dass von den offenbar geistig verwirrten (wen auch körperlich gesunden)Menschen entführt worden war um um Gottweiß was mit ihr zu machen verwandelte sich in den ersten Werwolf den ich im Kampf erleben musste.
Silberne Schüsse hielten Sie davon am ihren eigenen Bruder zu zerfleischen, woraufhin Die Bestie sich Jane zum Opfer erkohr. Meine Flinte hatte so weit gute Dienste geliefert, Aber wie der Wolf meine Freundin niederriss gab es keine Zeit zum Nachladen.
Ich Griff im Nichts nach einer Waffe um den Lykanthop dabei zu hindern sie zu töten. Das Andere fügte sich meinem Wunsch und Willen und gab mir eine Waffe, mit der ich sofort handeln konnte. Unnatürliche Blitze, Die merklich das Fell ansengten. Aber nicht genug.
Ein Wunder oder ein Reverend warf sich daraufhin der Kreatur in Die Fänge.
Ich wage nicht zu genauer zu Setzieren wie die Abfolge der Ereignisse ab diesen Punkt verlief das Bild des blutüberströmten Danforth lässt mein Hertz auch in der Erinnerung zerbrechen. Nur Mr. Moeslys schnellem handeln verdanken wir, dass auch nur die Chancebestand, die Schlimmste Nacht zumindest meines Lebens durchzustehen.
Der arme Junge war von dem Werwolf verletzt worden wie auch der Reverend. Anstatt selber der verzweifeln anheim zu fallen gab er dem Jungen zum Trost und Schutz seinen Rosenkranz... verdammte Selbstlosigkeit. Ich kann ihn doch nicht ohne Kreuz lassen?. Die Kette trage ich immer. Wenn auch fast nie offen. Es ist ein Erbstück dass meine Mutter mir gab als ich aus dem Haus bin. Damit Gott und und die Famiele immer bei mir sind.
Ich gebe es nur ungern aus der Hand. Aber Danforth kann den Beistand mehr brauchen als ich in dieser Nacht.
Die Stunden verschwimmen in einem seltsamen Gefühl, als ob es schrecklich schnell und unendlich langsam zugleich währen. Die Mahlmühlen in meinem Kopf widerhohlten sich. Nur eine Sekunde der Erleichterung als der Mond am Himmel steht und nichts als ruhiger Atem zu sehen ist.
Die Flinte lasse ich keine Sekunde von ihm abfallen. Wenn es sein muss ist der gnadentot das einzige was ich noch für ihn tuhen kann. Es währe grausamer zu zögern sollte er sich verwandeln. Doch die Nacht geht zu Ende und ich kann friedlich wenn auch unendlich erschöpft schlafen





Meine Sicht des Flug zauber bei Abby. Wie die Geschossparade Sind federige fast nicht sichtbare flügel und Wind hier ein motiv. Alleine Schon weil fliegen, von Allen Fähigkeiten, die ist mit der Sie am leichtherzigsten umgeht (eventuell auch leichtfertiger ;D )- was aber vor allem daher kommt das es wohl auch eine der weniger gefährlichen ist. Die schlichtweg auch spass macht.
next up- Geschossparade


Die unförmige Gestalt von Dr. Dee zeugt von den geraubten Teilen die diesen Körper gegen den willen Gottes beisammen halten.
De Schlimmsten Befürchtungen sind also real. Die Geschichten aus den Berichten werden vor meinen Augen bestätigt. Der Mann links verwandelt sich in einen Werwolf. Mr Moesley verwandelt sich als die Bestie die ersten frauen anfällt.
Auf Uns wiederum hält der bleiche Gentleman zu. Ein Vampir, das verheimlicht er nicht. Gebläckte Zähne und Krallen. Die Erkenntnis das Dorian Gray immer noch einen Meter hinter mir auf der Couch sitzen muss durchzuckt mich. Es war auch meine Idee ihn hierher zu bringen. Ich kann nicht zulassen das dem charmantem Herren etwas zustößt. Erneut greife ich mit den Händen in das schwarz hinein, und Es formt sich nach meinen Willen.
Nicht genug, Er taumelt näher. Immer näher an uns ich muss etwas tuhen bevor jemand verletzt wird.
Der Gedanke leitet mich. Und der Erneute Angriff lässt die Kreatur vor mir zu Asche verbrennen. Jane ist neben mir. Der Wolf fällt eine der Arbeiterinnen an. Doch der Reverend Steht gegenüber Dr. Dee persönlich. Lord Blackadder und Danforth sind die erfahrensten Kämpfer unter uns. Doch der Lord ohne Waffe. Obwohl er Augenscheinlich nur ein Skalpell schwingt sehe ich die feinen Schnitte und Fetzen. Die Die beiden Männer in Schach halten.... Wie kann er er wagen?
Solange ich hier stehe werde ich nicht zulassen dass dem Reverend etwas zustößt.
Jane ist zum Glück wie ich weit außer der Reichweite und nutzt ihr Schwert mit einer gesunden Distanz durch ihre Telekinese. Moesley ringt nun mit dem Werwolf.
Ohne Unterlass versuche ich Dr. Dee mit allem zu bewerfen was ich habe. Aber nichts vermag ihn umzuwerfen. Der Werwolf ist Geschichte.
Immer noch nichts kann der grotesken Figur mit Zylinder etwas anhaben. Der Lord hat endlich ein Waffe, aber auch diese ist ineffizient. Als Dr. Dee beschießt sich von der Abendgesellschaft zu verabschieden, Gebe ich meinem Rachegelüsten zu sehr nach. Ich Will ihm nachsetzten. Dummer Fehler.
Sehr dummer.

Ein Gezielter Schnitt am Fenster durchtrennt die Korsage und meinen Bauch.
Schneller als ich realisieren kann was passiert ist breche ich zusammen.
Ich spüre wie die wärme aus mir sickert. Das Schwarz ist nah doch ich bin zu schwach.
Mir wird übel.
Ich kann nicht zulassen das Dr. Dee sie umbringt.
Er muss zur strecke gebracht werden.
Ich kralle mich in diesem Gedanken fest.
Lange genug.
Ich höre noch nicht auf zu kämpfen.


Ich sehe noch Danforth über mir. Ein besorgter... für seine Verhältnisse beinahe Panischer Ausdruck auf dem Gesicht. Der stoisch strafender Ernst fehlt unangenehm.
„Abbygale! Abbygale bleib bei uns!“
Ich will mich entschuldigen und versprechen weiter zu kämpfen und bei ihnen zu bleiben. Die Besorgnis in seinen Augen jagt mir ein schlechteres gewissen ein als es sein übliches Blick es jemals könnte. Doch lange vorher verliere ich das Bewusstsein.





Zuletzt von Ronja am Di Sep 26, 2017 10:21 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Tagebuch Sammlung   Di Sep 26, 2017 10:19 pm

Noch bevor Abbygale aufschlug, war sie bewusstlos.
Der Schmerz war das erste was ausgeblendet wurde. Er würde irgendwo an den Grenzen des Bewusstseins warten. Aber Schmerzen sind überraschend höflich wenn sie ihren Zweck nicht erfüllen können.
Sie machen einen Schritt beiseite. Platz für die dunkle Kälte.
Abby wusste, dass sie noch am Leben sein musste. Der Geschmack von Galle und Blut drang noch bis zu ihrem Verstand durch. Zu den Schnitten am Magen gesellte sich also eine Schusswunde.... oder mehrere?

Die Kälte war genauso höflich wie der Schmerz, leider aber ohne Gnaden. Die brennende Hitze des Sandes stand keine Chance gegen das dunkel Kalt. Kriechend fraß es an ihr.

Das letzte mal war der Kampf schneller gewesen. Sie sich ihres Sieges sicherer. Vielleicht war es diese geschwächte Zuversicht. Abby griff ins Nichts.
Um sie Herum nur die dunkle Kälte. Sie war allein. Das war das Schlimmste.

Nichts war zu sehen. Aber sie fühlte wie es näher kam. Sie fing an zu laufen. Ein aussichtsloser Versuch zu entkommen.
Aber blinder Aktionismus lag Abbygale mehr als eine willige Kapitulation.
Sie spürte das Grinsen der Kälte hinter sich. Als es nach ihr ausholte. Vergeblich versuchte das irische Mädchen nach dem anderen Ort zu greifen um sich zu befreien.
Nichts.
Zu weit weg um sich etwas zu erhaschen.

So weit war es noch nie gekommen. Das letzte mal hatte sie Hilfe gehabt. Danforth... Jane Moseley und der Lord waren nah gewesen.
Aber keiner von ihnen reichte ihr jetzt eine Hand.
Eine Verlängerung des kalten Dinges hatte nach der Schusswunde gegriffen und begann unbarmherzig zu ziehen. Sie fiel zu Boden. Mit aller Kraft versuchte Abbgale sich fest zu halten. Während die grinsende Kälte die Ripperin wie an einer Kette zu sich über den Boden zerrte.
Vergeblich schürfte sie sich die Finger und Knie auf dem Grund wund. Sie wollte schreien, aber nur Blut und Galle verließen röchelnd ihre Kehle.
Niemand würde rechtzeitig kommen. Nichts und Niemand der ihr die Hand reichte.
Das einzige das sie sicher in seine Arme schließen wollte, war hinter ihr und rief sie.
Sie war der Kälte schon viel zu nahe so dass ihre Nackenhaare sich aufstellen. Verzweifelt versuchte Abby sich dagegen zu stemmen. Sie hatte nichts um die dunklen Krallen zu lockern. Keine Magie, keine Freunde.
Trotz des undurchdringlichen Nichts „sah“ Abbygale wie sich rechts und links etwas langsam in ihr Sichtfeld schob, bereit sie endgültig fest zu halten.
Mit Gewalt riss Abbgale sich verzweifelt nach vorne. Die Kälte hatte nicht losgelassen.
Es blieb ein Loch wo das dunkle kalte Ding sich festgehalten hatte.[/left]
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BeitragThema: Re: Tagebuch Sammlung   Sa Okt 14, 2017 2:27 pm

NOTE – Da das Gespräch mit dem Lord noch nicht stattgefunden hat ist das noch ausgeklammert

Jane wollte wohl noch mit ihr reden. Abby wusste zumindest worüber. Ob sie mit Jane darüber reden wollte da war sie sich weitaus weniger einig.
Janes Fähigkeiten hatten die Route genommen die Abby schon vermutet hatte. Bei Abby waren es bisher dinge gewesen die sie nicht nur brauchte sondern auch wollte. Wenn auch nicht immer durch logisch Plahnung oder bewusste Entscheidungen. Die Fähigkeit ander vollends zu kontrollieren passte leider nur gut zu Jane. Ihr Innere Perfektionismus in Aktion magisch vorangetragen.
Abby wusste das Jane sie nicht darüber belügen würde wie ihre Fähigkeiten sich für sie anfühlten. Aber wenn sie selber Magie wirkte war es auslaugend und eben dieser eine schritt weiter. Es hatte sich ihr nie aufgezwungen. Wer weiß eventuell eine dieses unterbewusst sein von dem sie in Paris mal was gehört hatte? Das oder Sie waren sehr viel verschiedener im Ursprung ihrer Mächte als Abby bisher angenommen hatte.

Der einzige mit einem ungetrübten Verhältnis war wohl Mr Moesley. Seid Abbys ersten Begegnung mit dem Tot hatte er sich auesserst fürsorglich gezeigt. Das hätte sie dem Haudegen gar nicht zugetraut. Wenn sie nur mehr über seinen Zustand wüssten.
Es wäre sicherlich schlauer gewesen wenn schon sich ihn ihn zu vergucken aber nein ihr Hertz war leider dumm.

Danfoth .. Der Reverend!
Das beste wäre es wohl theoretisch einfach unter Leute zu kommen, nicht an ihn zu Denken und anderen Männern nachzuhängen die einen zu beeindrucken wissen.
Blöd nur Wenn man grade zufällig im ewigen Nichts der Wüste quasi alleine ist. Und Trotz der Beteuerungen und Erklärungen Captain Finnigans immer noch um sein leben fürchtet.

So wie die Dinge lagen war das einzige was grausamer wäre ,als ihre zum scheitern verurteile einseitige liebe wäre: wenn er sie erwidern würde.
Abby wollte sich nicht ausmalen wie dieser unsäglich ehrliche Mensch darunter leiden würde. Die Schuld am Tot seines Vaters ließ ihn schon trotz aller verständlichen Umstände nicht loss.
Abstand wäre wohl das sicherste.
Aber Aktuell?- Sie konnte ihm nicht von der Seite weichen. Vielleicht waren seine Entstellungen schlimm genug um alles was über Freundschaftliche Zuneigung hinwegging wegzujagen, machte sie sich leere Hoffnung.
Seine stoische bis sture Art hatten Abby viel Sicherheit gegeben. Fast wie ein Fix Stern an dem man Sich orientieren konnte wenn alles im Chaos versank. Sie wollte ihm beistehen. Das leben war in vielerlei Hinsicht nicht fair zu ihm gewesen. Aber wie viel könnte sie da schon besser machen?
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BeitragThema: Re: Tagebuch Sammlung   Mi Dez 06, 2017 5:28 pm

Feiern Für wahllondoner

Endlich jenseits des sandigen nichts der Wüste!
Wie sie London vermisst hatte. Sie war ja quasi ewig nicht mehr ausgegangen. Zumal es nur gut währe von Danfoth weg zu kommen.
Etwas unterhaltung musste herbei. umso besser Wenn man Die pflicht und das Angenehme überein bringen kann. Mr Moesley und Sie statteten also Mr. Gray eine Besuch ab um ihn sich warm zu halten.
Perfekt. Man Kann einiges schlechtes über mr. Gray sagen, aber nicht das er langweilig ist. Die Gesellschaft verlegte Sich recht schnell in eine Bar. Die war ganz nett befriedigte aber keinen von ihnen.
Mr. Mosleys schnellem Vorschlag sich in eine seiner bevorzugten spiehl höllen zu bewegen wurde daher recht schnell folge geleistet. zumindest hatte die dann neben einer Bar auch eine paa Musiker die sich was dazuverdienen.
Grund genug miserabel zu tanzen. Abby war beeindruckt das Moesley sie nicht aus selbstschutz sofort jemand anderen in den Arm gedrückt hatte. Gerechtfertigt wäre es gewesen. Sie hatte als kleines Kind beim Tanzen lernen irem Vater nicht weniger auf den Füßen gestanden als dem tapferen Wolf.
Mr. Gray erwies ihr direkt im Anschluss die ehre. Der schaffte es aber ihr so geschickt auszuweichen dass es wie absicht aussah. Fast noch peinlicher.
Etwas deprimiert floh Abby so doch an die Theke um sich erst wieder mit Weinglass bewaffnet auf die Tanzfläche zu trauen.
Moesley war ein ausgesprochen angenehmer Begleiter. Er schien sich um Abby weitaus weniger sorgen zu machen als der rest. Er sorgte sich nicht mit wem sie hier tanzte. Sein Spieltisch war ihm lieber als Abby zu misstrauen.
Beim tanzen fiel Abby die interessanteste Kritik die man an mr Gray wohl verüben konnte auf. Er liess andere Männer im Vergleich schlecht aussehen. Das und es fehlte ihr dann doch an einer persönlichen Bindung. Spass haben geht auch ohne ernstes interesse.
Etwa diese Geisteshaltung trieb die 3 dan auch zu einer Drag Show. Nach dem “Theater” wie Abbey Moseley bat es gegenüber den Anderen der Loge zu nennen.
Eine tragik die viel zu viele Männe nicht beachteten, das so wenig für das Weibliche Auge geboten wurde. Da War eine Show nur mit geschminkten männern ein klares plus.
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BeitragThema: Re: Tagebuch Sammlung   Mi Jan 17, 2018 6:36 pm

Das … hätte man besser planen können. Schießt es mir durch den Kopf als die Türken das Haus verlassen.
Keine Spur vom mr. Moseley. Ich beruhige meine Nerven mit dem Gedanke dass er kaum lautlos zu Boden gehen würde.
Ich verfolge sie einige Meter ohne das ich ihn sehe. Sie haben keine Offenen Waffen gezogen. Die schweren Rucksäcke stinken aber nach Sprengstoff.
Vielleicht ist das alles nur ein Missverständnis. Aber in dem fall muss ich es klären.
Ich stelle mich den Herren auf der Straße einige Meter weiter in den Weg.
Es Eskaliert schneller als ich gehofft hätte.
Zu meinem Glück findet sich mein Amerikanischer Freund im Rücken meiner Feinde wider. Dafür dass wir in der Unterzahl waren ,was durchaus vermeidbar gewesen wäre, bleibt uns das Glück getreu an der Seite. Trotz der massiven Gegenwehr schlägt das Herz höher bevor wir den Sprengstoff sehen.
Ein Beweis.
Dennoch- Unbefriedigend .
Ich bin überaus froh den Verhören fernbleiben zu können. Das Bild des blutüberströmten Mannes das unerkennbare Stück Fleisch auf dem Boden reicht mir aus um mir den Magen zusammen zu krampfen.
Janes aufgewühlte Erklärung die fast untergeht untermalt das Bild nur.
Der offene Kampf ist trotz meiner Zweifel so viel leichter. Wenn ein andere mit diesem bluthunger vor mir steht erscheint es mir weniger falsch Alles was ich kann gegen ihn einzusetzen.
Jane zweifelt mehr daran. Wahrscheinlich ist sie in diesen Dingen ein bessere Mensch.
Ich will nicht wieder an diesen Ort…
Es schaudert mich.
Ich bin nicht bereit zu gehen. Mit Klauen Zähnen und allem anderen werde ich mich weigern.

Der Reverend schreitet an mir vorbei. Ich sollte mal wieder zur Beichte... Idealerweise ein Priester in dieser Stadt der English eh nicht versteht. Es reicht dass ich das vor Gott und mir gestehen muss.
Es wäre wohl leichter mich abzuwenden wenn ich nicht als mensch so schätzen würde. Ich habe schon Männer davon reden hören als würde es in liebesdingen nur um den Körper gehen. So leicht scheint es mir nicht.
Der Palast liegt im Dunkel bevor die Schergen der Kabale vor uns treten. Und da Ist die Kreatur die mir mit ihrere Existenz überzeugte den Rippern zu helfen.
Rückblickend recht ironisch, dass ausgerechnet der “Bruder...” des Reverends diesen Ausschlag gab.
Zu meinem Glück unterschätzt der Vampir mich.
Er ist nah … viel zu nah. Er wolle wohl Danforth reizen. Umso besser Er ist weniger unüberlegt als ich es wäre in seiner Position.
Ich weiss nicht wie viele Wunden ich mir selber heile. Es sind nicht wenige.
fast scheint es als ob für jeden Schlag den ich austeile ich einen an mir selber ungeschehen machen muss. Ich spüre wie ich an meine Grenzen komme
Aber ich bin durchhalte fähiger als der Untote meint.
Irritierend genug für ihn dass er den Reverend fast schon für mich ignoriert bis er ihn den Kopf von den schultern trennt.
Ich bin ihm nicht um denHhals gefallen! Etwas mit dem ich wohl nur vor mir selber angeben kann.
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BeitragThema: Re: Tagebuch Sammlung   So Feb 11, 2018 12:26 am

Gedanken Fetzen der kurzen Vergangenheit: (kurtz vor Ankunft in London einzuordnen)

Ich sollte Mich unbedingt in London über den heiligen Pantaleon informieren. Der Heilige verdient meinen persönlichsten Dank für dieses Buch.
Aber ich fürchte langsam den überblickt über die Geschehnisse zu verlieren.
Jack, Dracula und Etwas Ägyptisches?
Wir sollten uns in London etwas sammeln. Zu viele Teile die Offen herum liegen um nicht doch ein paar Verbindungen mehr erkennen zu können.

Es macht mich Wahnsinnig wenn der Reverend schon wider an den Narben kratzt. Ich weiß es ist abgeheilt. Aber es macht mich wahnsinnig. Ich kann das nicht heilen. Es ist eine permanente Erinnerung, wie unsäglich gefährdet er ist, Warum muss er sich nur so oft zum lebenden Schild erklähren? Die Verunstaltung scheint ihn recht wenig zu kränken.
Ich wünschte ICH würde mehr Anstoß daran nehmen.
Gott schütze London und Mr. Moesley Plan wider mit Dorian Gray feiern zu gehen. Der Mann erinnert einen wenigstens daran dass Auch Oberflächliche Qualitäten anziehend sind.
Wenn meine elende Vernarrtheit in Danforth des Teufels Werk ist hat der Gefallene Engel deutlich den Humor einer gelangweilten Lady der die Romane ausgegangen sind.

Arme Jane, Da bekommt sie ihre Liebe wider nur um dafür trotzdem entwurzelt zu werden. Ich denke zwar das das noch die bessere Antwort ist. Aber Das macht sie zugegebener maßen nicht einfach. Ich hätte auch verstanden wenn sie eben doch Nach Bosten gereist wäre und alles aufzuklären.



Abby konnte sich immer noch nicht entscheiden ob Belkor ihr lieber Unsichtbar während ihres Schlafes war oder nicht.
Belkor hatte von ihr die Anweisung bekommen Wesen die Sich ihr im Schlaf näherten mit aussnahme des Reverend, Jane ihr Mann oder Mr. Moesley - Sie sofort zu Wecken und Eindringlinge fürs erste ohne Schaden Aufzuhalten.
Sie Müsste diese Bitte Wohl umformulieren Wen Sie wider in London Währen.
Eventuell ein Hinweis auf klare Angriffs Absichten? - Die Dienstmädchen im Haus hätten es jedenfalls nicht verdient beim Versuch sie zu wecken einem Djinn zu begegnen.

Aber Auch Wenn Abby es nicht offen zu geben würde. Den Feuergeist auf ihrer Seite zu wissen beruhigte sie ungemein.
Sie Hatte in den letzten Monaten gelernt, das Angriff vielleicht nicht die beste Verteigungs war. Aber sehr wohl eine gut funktionierende.
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BeitragThema: Re: Tagebuch Sammlung   Mo Feb 19, 2018 9:48 am

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BeitragThema: Re: Tagebuch Sammlung   Mo Feb 19, 2018 9:59 am

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BeitragThema: Re: Tagebuch Sammlung   So Feb 25, 2018 2:23 pm

Der sanfte Hand Kuss der sehr wohl kurz ihre Hand berührte war fast erwartet. Die Tollkühnen Eskapaden dieses Herren waren Mir durchaus bewusst.  Die Hand die sich unverhohlen an meiner Hüfte wieder-fand war jedoch trotzdem völlig unerwartet.

Mein Körper ist ein elender Verräter.  Und die Röte die mir in die Wangen schießt ist auch nur das Symptom der Verrats. 
Die Hitze Auf den Ohren ist dabei das weniger verschämender. Leider ist es wohl selbst bei meinen Fähigkeit mir noch nicht​ gelungen im Boden zu versinken.
Danforth und Jane bemerke ich nur im Augenwinkel, ich hoffe das die beiden keine Lust auf das Spektakel hier haben....

Meine Zeit im Verkauf Übernahm​ mechanisch die Ablaufstruktur und ließ mich den unverschämten Herren in den Trophäen Raum geleiten.
Wo zum Teufel kam nun der Reverend her? Hatte nicht er eben noch mit Jane auf der Treppe gestanden? Ich hätte angenommen, dass beide sich Mr. Gray fernhalten.
Jetzt steht der Mann in der elenden  Sultane plötzlich hinter mir. Gut dass Mr Moesley den gutaussehenden Geldgeber vorweg führt und auch der Reverend hinter mir nicht mein Gesicht sehen kann.
Mr, Gray war unerhört gutaussehend.
Eine Ausstrahlung als ob nichts und niemand​ ihn jehmahls gefährlich werden könnte. Er schwebte über den Dingen und genoss es.
Seine Hüften und Taille hatten fast Hypnotische Eigenschaften. Sein Schritt wirke immer so bestimmt und Agil. Fast wie einer der Tänzer am Theater. An der Türe zum Salon warf er mir Dieses rauptierhafte Lächeln zu. Als könnte er jeden Gedanken den jemand über ihn dachte laut hören.
Das Ausgerechnet Danforth hinter mir mit einer steinernen Mine den Raum Betritt, lässt mich beten, das der Galante Herr keine Fähigkeiten wie Jane besitzt.
Dorian war reizend im anrüchigsten Sinne des Wortes. Seine leichten beiläufigen Berührungen und Blicke waren eine Offene Einladung zu mehr​.
Ich bin nicht ganz unwissend wohin das führen würde. Er tut nicht mal so als ob Eher der Köder ist. Ich wüsste eine Adelige mit nahmen die ihm verfallen war...
Warum nur fühlt dieses Angebot sich dann trotzdem so verlockend an?
Wenn ich wollte, würde er es sicherlich niemandem sagen...
Es fühlte sich deutlich leichter an als mir immer wider selber vorzuhalten warum ich nicht an den Reverend denken brauche...
Danforth war kein Bild von einem Mann.
Keine Anmut liegt in dem steifen Bein das er mit einem Gehstock überbrücken muss.
Das Bestenfalls​​​​​ durchschnittliche Gesicht hatte nur grade so halb den Kampf gegen die Echse überstanden.
Und die Erklärung zu seine Ripperteck ist wohl auch nichts was Fantasien der Dorian Art anregte.
Um Himmels willen er ist ein Mann der Kirche! 
Obendrein bei der Geschichte seines Vaters.. er würde nie die gleichen Fehler machen. Das würde er niemandem antuhen
Warum habe ich sie dann die Gedanken der Dorian Art....

Mr. Gray muss ich wenigstens nur selten sehen. Er hängt mir nicht nennenswert mehr im Kopf wenn die Welt sich weiterdreht.
Danforth hingegen … Er ist immer da. Auch jetzt kann ich die Vorstellung von ihm … ohne die Sultane … In Kleidung wie jeder andre Mann, nur schwerlich verdrängen. 
Aber er ist eben kein freier Mann dem ich meine Liebe gestehen könnte. Meine Zuneigung zu ihm ist durch und durch dem Untergang geweiht. Ich kann froh sein das er noch nie mehr Interesse an mir als an irgend jemanden sonst gezeigt hat. Mein blutendes Hertz bedeutet wenigstens das Er sich und seine Seelenheil nicht weiter in Gefahr bringt. 
Hiram Danforth ist keiner dem Geheimnisse liegen. Es würde ihn doch nur auffressen.

Das Trost suchen in diesen Dingen die nun mal gegeben sind funktioniert oft aber nicht immer. Ich wüsste nicht Mahl was ich machen sollte würde er meine Liebe erwidern. Er ist zu ehrlich und aufrichtig als das es ihn nicht unweigerlich zerstören würde. 
Auch nur ein Fuss auf den Ästen dieses Gedanken zeigt mir immer ihre Zerbrechlichkeit.

Wenn ich mir all das aber nicht ins Gewissen rufe fühle ich mich bei ihm so wohl wie bei niemanden anderen. Ich fürchte seine Berührung mittlerweile fast schon. Es ist doch nur eine Erinnerung an das was ich nie haben werde. Aber ich höre ja auch einfach nicht auf seine nähe und Gespräch zu suchen. Ich könnte den Tee bringen lassen. Ich könnte ihm nicht die Hand beim Aufstehen oder Gehen anbieten. Aber dafür bin ich wohl zu selbstsüchtig. Ab und zu ist es nur eine nette Hilfestellung. Aber ich weiß wie oft ich mich mehr dafür freue als nur geholfen zu haben. 

Von allen Todsünde... das ausgerechnet Lust mich so sehr plagen muss?
Ich bereue es. Aber was nutzt die Beichte wenn ich sobald sie Wider da sind die Gefühle mit ihnen kommen? 
Bei Wehm soll ich beichten. Ich fürchte die Verurteilung eine Reverds mehr als alles andere in dieser Sache. 
Ich habe immer an Liebe geglaubt. In all den Geschichten und Märchen rettet sie. 
Ich habe durchscheinende Flügel die mich in die Lüfte heben wenn ich es will. Ich kann die Wunden meiner Freunde heilen und die Monster den Nacht bekämpfen mit Magie. 
Aber Meine liebe wird mich oder die die Ich mehr als alles andere begehre nur vergiften.

Bin ich doch eine Hexe von Anfang an verdammt in die Dunkelheit zu fallen? 

Meinem Herzen zu folgen Würde eben dieses Brechen und schlimmstenfalls Andere ebenfalls. Oder werfe ich meine verbleibende Unschuld weg für die Stillung meiner Neugier. Wäre es das wert? 
Ich fürchte ich könnte meinen Gefühlen nicht so untreu werden. Auch wenn es deutlich einfacher wäre.

Ich fliehe mich in meiner Arbeit. Der Dienst bei den Rippern ist Segen und Fluch. Am besten vergrabe ich mich in dem heiligen Buch. Nicht dass ich doch als böse Hexe ende.



2 Tage später

Dorian Gray an seinem Anwesen morgens in der Türe. Ein bestickter Morgenmantel. Ihn geschlossen zu nennen ist ein Euphemismus.
Wie bleibt er nur bei seinem ausschweifenden Lebenstiehl in so guter Form?

3 tage später
Das gleiche Bild wie gestern auch wenn er diesmal ein Hose trägt... Man könnte meinen Hemden meiden seinen Körper. Wie Zimt das Wasser.

Belkor schließt sich mir wider an. Nichts um das ich mir sorgen müsste. Der vertrag scheint eingehalten worden zu sein. Zu schade das die Summe reiner Gruppen Besitz ist aber es wird uns sicherlich helfen.


Erst ihn ihrem eigenen Bett dämmerte Abby ein ganz anderer Gedanke. Der sie ihre Augen wider aufschlagen ließ.
WAS hatte Dorian mit Belkor gemacht?!
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BeitragThema: Re: Tagebuch Sammlung   So Mai 06, 2018 1:14 pm

Ich werde nicht führ mein persönliches Wohl befinden die Welt riskieren.
Der Packt mit den Teufel ist etwas was sich sicherlich noch an uns rächen wird.. Dr. Dee Ich nehme meine letzten Kampf immer noch persönlich. Aber die Gelegenheit fehlt. Diese ehemalig menschliche Kreatur regt mich mehr auf als schnöseliger Dracular Selber.
Fankenstein wundert mich. Ich frage mich wirklich was genau da vorgefallen ist. Sei es aufgrund meiner oberflächlichen Sympathie für sein verstorbene verwarnte.

Fitzgerals Verraht kann ich ihm kaum vorwerfen. Was hätte der kleine diesen Kreaturen schon entgegenzusetzen gehabt. Aber Ohne Konsequenzen darf es nicht bleiben.
Nicht ist jemals ohne. Aber das maß erscheint mir unmöglich einzuschätzen. Ich habe mich selber nur zu oft und gerne aus Situationen heraus gewieselt. Auf der Anderen Seite zu stehen ist deutlich unangenehmer. Ich erahne das in dieser Frage Jane und der Reverend nur zu gerne die Führung übernehmen. Sie urteilen nicht gerne aber sie fühlen sich zum Mahss setzen weitaus mehr berufen als ich geschweige den Mr. Moesley

Ein Waffenstillstand ist noch keine Missetat. Auch Wenn Jane und der Reverend Das enger sehen als ich.
Aber er ist eine Möglichkeit weitaus mehr zu retten als moralisch zu verlieren. Moralische Überlegenheit wird meine Seele, aber nicht immer andere retten.
Zeit mein bestes zu geben um beides zu verhinder.

Ich bin die Bücherwältzerei der Letzten Wochen so leid.
Immer habe ich zum spass gelesen. Aber noch nie war ich führ körperliche Aktivitäten und andere Gespräche auf der Straße hungriger. Zumindest Das Wetter unterstützt mich in meinem Bestrebungen und tut sein bestes mir und meinem wandernden Geist entgegen zu stehen.
Die Mächte die mir nun zur Verfügung stehen sind jedoch nicht zu unterschätzen, doch schohn jetzt muss ich haushalten.
Meine Macht ist begrenzt. - Eine schmerzliche Grenze den sie Grenzt ein worin Ich mich meinen Liebsten überlegen und gerade dadurch verpflichtet fühle. So einiges unterwirft sich nur den Mächten die mehr sind als Metall und Kugeln sind. Mein Glück das ich nicht alleine dabei bin. Janes Kräfte sind anderer Natur. Aber mr. Moesleys Seltsamer Segen oder Fluch wie auch das Schwert des Reverends sind uns Verteidigungen. Aber ich Würde Lügen wenn Ich nicht Sowohl meinem Reverend als auch führ mr Moesley jedes mahl fürchte wie nah sie Gegnern kommen müssen.
Aber die Anzahl der Karten auf meiner Hand um womöglich einen Trumpf zu spielen, könnte ich so erhöhen.
Das Dunkle Buch … Ich bin bereit vieles ins Feuer zu werfen um womöglich noch ein Ass im Ärmel zu haben. Aber der Preis den dieser Zauber wohl hätte. Ich zweifel ob ich ihn zahlen will.
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BeitragThema: Re: Tagebuch Sammlung   Fr Mai 18, 2018 3:49 am

Das rhythmische Klacken der Gleise Unterhalb des Wagons konnte seine sonst sehr beruhigende Wirkung nicht vollends auf Abby ausweiten. Die Jagt war diesmal recht kalkuliert im Vorfeld um Ressourcen zu finden die helfen konnten den Kampf in Ägypten zu überstehen. Vielleicht war in den Highlands hier oben auch nichts weiter außer Schafe und ein paar Kauzigen Leuten. Zu wünschen war es.
Bisher hatte aber noch jeder Hinweis sich als heiße Spur entpuppt. Wahrscheinlich besser als seine Zeit untätig zu vergeuden.
Aber die Vorkommnisse in dem Schottischen Dorf beunruhigten Abby weniger. Dagegen konnte sie vielleicht vorgehen.

Die Einwürfe des Reverends verdunkelten deutlich mehr die Reste verbliebene Hoffnungen. Van Helsings Schilderungen hatten Abby beruhigt und waren schlussendlich ausschlaggebend für ihre Entscheidung Ripperteck zur Hilfe zu nehmen gewesen.
Waren Dämonen und Teufel tatsächlich so viel mächtiger als die Anderen Ungeheuer und Kreaturen dieser Welt? Es war möglich. Die Aufzeichnungen des Doktoren schilderten den Tragischen Umstand wie die Ripperteck jene die bereit waren mehr zu riskieren sogar unweigerlich zur ewigen Hölle verdammt hatte.
Magische Fähigkeiten, die von vielen bereits als unheilig wahrgenommen wurden
Jede empfundene Liebe zu Unglück und Sünde verdammt
Und Nun War selbst das was ihr das Leben rettete, die, die sie schon viel zu oft Am Tor zur Unterwelt gestanden hatte ein Weiterer Sarg Nagel zur Verdammnis.

Sie wollte es nicht glauben aber die Angst sich ohne Böse Absichten oder Handlung nun doch noch endgültig verloren zu sein trieb Abby die Tränen in die Augen.

Aber wenn sie doch eh verloren war ,schlichen sich die dunklen Gedanken ein. - Warum nun noch so pingelig sein? Dorian Gray und die wagen Einladungen zu bedeutungslosen Spas waren real. Das Buch über die Beschwörung der Toten könnte Womöglich vielen das noch verbleibende Leben retten.
Die sichere Verdammnis wäre auch eine ungeahnte Freiheit.



Die Rückfahrt im Nacht Zug war wider recht ruhelos. Das geklaute Weihwasser war höchst zweckdienlich genutzt worden. Aber es aus Faulheit kein Gespräch mit den Besoffenen Geistlichen führen zu wollen zu klauen war wohl etwas zu viel gewesen. Daran änderte auch das Geld im spenden Topf nichts. Grummelig stellte Abbygale fest das wohl an einer beichte kein weg vorbei führte. Zumindest war diesmal Danfoth nicht außer Frage.

Draußen waren nur noch wenige Wolken die von den letzten Stahlen spärlich beleuchtet wurden zu erkennen. Moesley hatte Sich vor den Schafen der Schottischen Landschaft versteckt und die Anderen waren ihrem weniger fürs Nachleben Ausgerichteten Schlafenszeiten nachgegangen. Grade Danfoth hatte recht glücklich gewirkt als ihm aufgefallen war das das Licht der Gänge im Zug auch bei Nacht weiter brannte. Zumindest einer der eine vergleichsweise ruhige Nacht genissen würde.

Diesmal Waren es zum Glück nur ein Dämon. Die Jagt nach Hexen und anderen dunklen Magie Nutzern verunsicherte Abby. Worin lag der Unterschied zu ihr selber ? Immer noch verstand Abbygale nicht woher der Zugang zu diesem Anderen Ort kam. War es am ende Ihre eigene Schuld weil sie sich Damals Hekates Nahmen bedient hatte für ihre Shows? Unwahrscheinlich. Die Aussetzer waren Älter als die Nutzung des Namens. Auch Wenn Hekate ein fast schon unheimlich passender Schutzpatron war. Herrin der Magie und Übergange, insbesondere dem zum Totenreich. Man könnte meinen Die alte Göttin meinte es gut mit dem irischen Mädchen. Noch war sie nicht Gestorben. Das Obwohl sie schon 2 mal an der Pforte gestanden hatte. Und Das mächtigste Werkzeug das Abbygale hatte um ihre Ziele zu verfolgen war zweifelsohne ihre Magie geworden.
Eine Göttin die Ausgerechnet den Kontakt zu Geistern ermöglicht aber auch die Nekromantie.
Das dunkle Buch mit der Beschwörung war eine Versuchung für sich.

Es erschien Abbygale zunehmend als ob sie das falsche Spiel spielte. Zwischen Gott und Luzifer schien sie zu verlieren was auch immer sie tat.

Die Frage der Uhrsprungs ihrer Fähigkeiten blieb ungeklärt.
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